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AI Leadership Training

Wenn KI Teil des Arbeitsalltags wird, verändert sich auch Führung. Im AI Leadership Training entwickeln Führungskräfte konkrete Ansätze für Human-AI Collaboration, AI Literacy, Verantwortung und den Umgang mit KI im eigenen Team.

Dauer:
8 Stunden
Sprache:
Deutsch
Besonderheiten:
Hoher Anteil an Gruppenarbeit, Speziell für Führungskräfte konzipiert
AI Leadership Training-Bildungsakademie Köln-Bild
Bildnachweis:
iStock - HudHudPro

KI-Kompetenz für Führungskräfte heißt nicht, jedes Tool zu beherrschen

Führungskräfte stehen derzeit vor einem ungewöhnlichen Problem: Sie sollen Orientierung bei einer Technologie geben, deren Möglichkeiten sich schneller verändern, als Unternehmen ihre Prozesse und Regeln anpassen können.

Die Lösung kann kaum darin bestehen, jedes neue KI-Tool zu kennen. Wichtiger ist eine andere Kompetenz: beurteilen zu können, was KI für den eigenen Verantwortungsbereich bedeutet.

Dazu gehört ein realistisches Verständnis der Technologie. Vor allem aber müssen Führungskräfte erkennen können, welche Tätigkeiten sich verändern, welche Kompetenzen künftig gebraucht werden und an welcher Stelle menschliches Urteilsvermögen unverzichtbar bleibt.

Das AI Leadership Training verbindet deshalb KI-Kompetenz mit konkreter Führungsarbeit.

Wir sprechen nicht nur darüber, was generative KI kann. Die Teilnehmer*innen arbeiten daran, welche Konsequenzen daraus für ihre Teams entstehen.

Zwischen „Wir müssen etwas mit KI machen“ und dem sinnvollen Einsatz

In vielen Unternehmen laufen derzeit mehrere Entwicklungen gleichzeitig. Einige Mitarbeiter*innen experimentieren längst mit KI. Andere warten auf klare Vorgaben. Fachbereiche entwickeln eigene Anwendungsfälle. Gleichzeitig entstehen Richtlinien, Datenschutzfragen und Diskussionen darüber, welche Systeme überhaupt eingesetzt werden dürfen.

Führungskräfte sitzen genau dazwischen. Sie müssen Freiräume ermöglichen und gleichzeitig Grenzen setzen. Sie sollen Innovation fördern, ohne Risiken auszublenden. Sie müssen Mitarbeiter*innen entwickeln, obwohl noch nicht vollständig klar ist, welche Kompetenzen in zwei oder drei Jahren benötigt werden. Deshalb beginnt gute AI Leadership nicht mit möglichst vielen Use Cases. Sie beginnt mit guten Entscheidungen.

Wenn KI Aufgaben übernimmt, muss Führung neu über Arbeit nachdenken

Eine besonders spannende Frage lautet nicht:

„Was kann KI?“

Sondern:

„Wer sollte diese Aufgabe künftig übernehmen?“

  • Ein Mensch?
  • Eine KI?
  • Oder beide gemeinsam?

Diese Frage führt direkt in die Führungsarbeit. Sobald KI einen Teil einer Aufgabe übernimmt, verändern sich möglicherweise Zuständigkeiten, Kompetenzanforderungen und Kontrollmechanismen. Mitarbeiter*innen müssen Ergebnisse stärker beurteilen, statt sie vollständig selbst zu erstellen. Andere Tätigkeiten verlieren an Bedeutung, während neue entstehen. Human-AI Collaboration ist deshalb weit mehr als die Einführung eines neuen Tools. Es bedeutet, Arbeit neu zu gestalten.

Was die Teilnehmer*innen im Training erarbeiten

Nach dem Training sollen die Teilnehmer*innen nicht einfach mehr über KI wissen. Sie sollen mit dem Thema in ihrer Führungsrolle sicherer umgehen können. Dazu gehört, dass sie:

Veränderungen von Aufgaben und Rollen im eigenen Team besser einschätzen
Unterschiedliche Erfahrungsstände im Team berücksichtigen
Sinnvolle KI-Anwendungen von bloßen technischen Möglichkeiten unterscheiden
Gespräche über Chancen, Erwartungen und auch Sorgen rund um KI führen
Entscheiden können, welche Aufgaben Menschen, KI oder beide gemeinsam übernehmen sollten
Notwendige KI-Kompetenzen für ihren Bereich identifizieren
Anforderungen an Qualität und Kontrolle klarer definieren
Konkrete nächste Schritte für das eigene Team festlegen
Sinnvolle Freiräume und klare Grenzen für Experimente schaffen

Was wir im AI Leadership Training gemeinsam bearbeiten

Bildnachweis: unsplash - Getty Images

1. Die eigene Rolle als Führungskraft im KI-Zeitalter

Wir beginnen nicht mit einer langen Einführung in die Geschichte der Künstlichen Intelligenz, sondern dort, wo AI Leadership relevant wird: bei der Arbeit der Teilnehmer*innen.

  • Welche Aufgaben verändern sich bereits?
  • Wo wird KI eingesetzt?
  • Welche Entscheidungen treffen Mitarbeiter*innen möglicherweise längst selbst?
  • Und welche Fragen landen dadurch bei Führungskräften?

Darauf aufbauend betrachten wir die Führungsrolle neu. Es geht um Orientierung und Verantwortung, aber auch um Erwartungen, Delegation und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen. Die Teilnehmer*innen entwickeln ein konkretes Verständnis davon, was AI Leadership für ihren eigenen Verantwortungsbereich bedeutet.

2. KI verstehen und bessere Entscheidungen treffen

Führungskräfte müssen weder programmieren noch jedes KI-Modell erklären können. Ein solides Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen ist dennoch notwendig. Wir konzentrieren uns auf das Wissen, das für Führungsentscheidungen tatsächlich gebraucht wird.

  • Wie entstehen Ergebnisse generativer KI?
  • Weshalb können plausible Antworten falsch sein?
  • Was verändert sich durch KI-Agenten?
  • Welche Rolle spielen Daten und Kontext?
  • Wann braucht es zwingend menschliche Kontrolle?

Aus diesem Verständnis entwickeln wir Kriterien, mit denen Führungskräfte neue KI-Anwendungen besser beurteilen können – unabhängig davon, welches Tool gerade aktuell ist.

3. Human-AI Collaboration: Arbeit sinnvoll neu verteilen

Die Teilnehmer*innen bringen typische Aufgaben aus ihrem Verantwortungsbereich mit und untersuchen, wie diese künftig bearbeitet werden könnten. Dabei unterscheiden wir nicht einfach zwischen „automatisieren“ und „nicht automatisieren“.

Manchmal übernimmt KI die Recherche und ein Mensch bewertet die Ergebnisse. Bei anderen Aufgaben entwickelt die KI mehrere Varianten, aus denen Mitarbeiter*innen auswählen. Standardisierte Tätigkeiten lassen sich möglicherweise stärker automatisieren. Und bei bestimmten Aufgaben bleibt menschliche Interaktion bewusst im Mittelpunkt.

Wir betrachten dafür unter anderem Komplexität, Risiko, notwendiges Urteilsvermögen, Kreativität, Empathie und Verantwortung. So entsteht ein praktisches Bild davon, wie Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI im eigenen Team aussehen kann.

4. Mitarbeiter*innen durch die KI-Transformation führen

Die wahrscheinlich schwierigste Seite der KI-Transformation ist nicht technisch. Sie ist menschlich. In einem Team kann eine Person längst täglich mit KI arbeiten, während eine andere nicht weiß, was überhaupt erlaubt ist. Manche Mitarbeiter*innen sehen enorme Möglichkeiten. Andere fragen sich, ob ihre bisherigen Kompetenzen künftig noch gebraucht werden.

Führungskräfte müssen diese Unterschiede wahrnehmen und mit ihnen arbeiten. Wir beschäftigen uns deshalb damit, wie über KI gesprochen werden kann, ohne Ängste kleinzureden oder Erwartungen künstlich aufzublasen.

  • Wie viel KI-Nutzung dürfen Führungskräfte erwarten?
  • Wie gehen sie mit Skepsis um?
  • Wie können Mitarbeiter*innen beteiligt werden?
  • Und was braucht es, damit Experimentieren möglich ist, ohne psychologische Sicherheit zu verlieren?

5. AI Literacy, Verantwortung und klare Leitplanken

Nicht jede Person im Unternehmen benötigt dieselbe KI-Kompetenz. Eine Führungskraft braucht anderes Wissen als Mitarbeiter*innen im Marketing, Controlling, Kundenservice oder Personalbereich.

Die Teilnehmer*innen analysieren deshalb, welche Kompetenzen in ihrem eigenen Team tatsächlich notwendig sind. Dabei geht es nicht nur um die Bedienung von Anwendungen, sondern auch um kritische Bewertung, Datenschutz, Informationssicherheit, Bias und den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Ergebnissen.

Auch die Anforderungen des EU AI Act an KI-Kompetenz werden aus der Perspektive der Führung eingeordnet.

Anschließend betrachten wir die praktische Seite:

  • Welche Regeln braucht ein Team?
  • Was darf ausprobiert werden?
  • Welche Anwendungen sind freigegeben?
  • Wann müssen Ergebnisse kontrolliert werden?

Hinweis: Das Training ersetzt dabei keine Rechtsberatung.

6. Vom Training zurück in den Führungsalltag

AI Leadership soll nach acht Stunden nicht mit einer Präsentation enden. Deshalb arbeiten die Teilnehmer*innen zum Abschluss an ihrem eigenen Verantwortungsbereich.

  • Welche Aufgabe möchte ich neu betrachten?
  • Welche KI-Kompetenz fehlt meinem Team?
  • Wo brauchen wir eine klare Vereinbarung?
  • Welchen Anwendungsfall sollten wir ausprobieren?
  • Welche Entscheidung wurde bisher aufgeschoben?
  • Und welches Gespräch muss ich als Führungskraft führen?

Daraus entstehen konkrete nächste Schritte. Nicht als allgemeine KI-Roadmap für irgendein Unternehmen, sondern als Arbeitsgrundlage für die eigene Führungsrealität.

Für wen ist das AI Leadership Training gedacht?

Das AI Leadership Training ist als B2B-Inhouse-Training für Unternehmen und Organisationen konzipiert. Es richtet sich insbesondere an:

  • Geschäftsführungen
  • Bereichs- und Abteilungsleitungen
  • Teamleitungen
  • Nachwuchsführungskräfte
  • Projekt- und Programmleitungen
  • Führungskräfte mit Personalverantwortung
  • Verantwortliche für Transformation und Organisationsentwicklung

Besonders sinnvoll ist das Training, wenn ein Unternehmen KI bereits eingeführt hat oder gerade vor der Frage steht, wie generative KI und andere KI-Systeme über einzelne Pilotprojekte hinaus in den Arbeitsalltag integriert werden sollen.

Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Ein Führungsteam. Ein gemeinsamer Arbeitstag. Die eigene Organisation.

Das Training ist keine mehrmonatige Weiterbildung einzelner Mitarbeiter*innen. Stattdessen arbeitet ein Führungsteam gemeinsam an den Fragen, die im eigenen Unternehmen gerade entstehen.

Vor dem Training stimmen wir deshalb Ausgangssituation und Schwerpunkte ab. Je nach Organisation können beispielsweise vorhandene KI-Richtlinien, freigegebene Anwendungen, konkrete Anwendungsfälle oder aktuelle Herausforderungen einbezogen werden. Dadurch müssen die Teilnehmer*innen allgemeines Wissen nicht erst mühsam auf ihre Organisation übertragen. Wir arbeiten direkt dort, wo Führung tatsächlich stattfindet.

Unsere Methoden im AI Leadership Training

Unsere Methoden im AI Leadership Training-Bild
Bildnachweis: unsplash - Cash Macanaya

Acht Stunden AI Leadership sollen sich nicht wie acht Stunden KI-Präsentation anfühlen. Fachliche Impulse halten wir deshalb bewusst kompakt. Einen wesentlichen Teil des Trainings verbringen die Teilnehmer*innen damit, Entscheidungen zu treffen, Fälle zu bearbeiten, miteinander zu diskutieren und die Inhalte auf ihre eigene Arbeit zu übertragen.

Je nach Ausgangssituation nutzen wir beispielsweise:

  • Human-AI Task Mapping
  • reale Führungs- und Entscheidungssituationen
  • Analyse eigener Aufgaben und Prozesse
  • Fallarbeit
  • KI-Experimente
  • Entscheidungssimulationen
  • Peer Learning
  • Gruppenarbeit
  • Reflexionsphasen
  • Transferplanung

Wo es möglich ist, arbeiten wir mit Fällen aus dem Unternehmen selbst.

Über unsere Trainer*innen

Das AI Leadership Training wird von Kinga Bartczak und Dennis Jantsch durchgeführt. Gemeinsam verbinden sie Führung und Organisationsentwicklung mit Künstlicher Intelligenz, Future Skills und der Frage, wie neue Technologien Zusammenarbeit und Arbeitsprozesse verändern.

Dennis Jantsch bringt insbesondere die Perspektive auf Künstliche Intelligenz, Zukunftsmanagement und die Veränderung von Arbeit und Geschäftsprozessen ein. Dabei geht es nicht darum, jedem technologischen Trend hinterherzulaufen. Entscheidend ist, welche Entwicklungen für Unternehmen tatsächlich relevant werden und wo KI einen sinnvollen Beitrag leisten kann.

Kinga Bartczak richtet den Blick stärker auf Leadership, Personalentwicklung und die menschliche Seite von Veränderung. Wie entsteht Orientierung, wenn noch nicht alle Antworten feststehen? Wie gehen Führungskräfte mit unterschiedlichen Reaktionen auf KI um? Und welche Kultur brauchen Teams, damit sie ausprobieren, lernen und gleichzeitig kritisch bleiben können?

Gemeinsam betrachten beide AI Leadership deshalb nicht als IT-Thema. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Mensch, Führung, Organisation und Technologie.

AI Leadership als Inhouse-Training anfragen

Die Ausgangssituationen von Unternehmen unterscheiden sich erheblich. Manche Organisationen haben bereits eigene KI-Governance-Strukturen und eine breite Nutzung generativer KI. Andere haben gerade erste Anwendungen freigegeben. Wieder andere stellen fest, dass Mitarbeiter*innen schneller experimentieren, als interne Strukturen entstehen können.

Wir passen das AI Leadership Training an Ihr Unternehmen an. Gemeinsam klären wir vorab, wo Ihre Führungskräfte stehen, welche KI-Anwendungen bereits genutzt werden und welche Fragen aktuell besonders relevant sind.

So entsteht kein allgemeiner KI-Kurs, sondern ein AI Leadership Training, das zu Ihrer Organisation und Ihren Führungskräften passt.

Ihr Name

Häufige Fragen zum AI Leadership Training

AI Leadership bezeichnet Führung in einem Arbeitsumfeld, in dem Künstliche Intelligenz zunehmend Aufgaben unterstützt, Entscheidungen vorbereitet und teilweise selbstständig Arbeitsschritte übernimmt.

Für Führungskräfte entsteht daraus die Aufgabe, Arbeit zwischen Mensch und KI sinnvoll zu gestalten, Kompetenzen weiterzuentwickeln, Verantwortlichkeiten festzulegen und Mitarbeiter*innen durch diese Veränderungen zu begleiten.

Wir bilden Führungskräfte nicht zu KI-Spezialist*innen aus.

Ein klassisches KI-Training konzentriert sich häufig stärker auf Technologie, Tools oder konkrete Anwendungen. Im AI Leadership Training steht dagegen die Führungsrolle im Mittelpunkt.

Wir beschäftigen uns mit Aufgabenverteilung, Human-AI Collaboration, Kompetenzen, Kommunikation, Verantwortung und der Frage, welche Entscheidungen Führungskräfte beim KI-Einsatz treffen müssen.

Weil viele relevante Fragen unternehmensspezifisch sind.

Welche Anwendungen sind freigegeben? Wie weit ist die KI-Einführung fortgeschritten? Welche Regeln bestehen bereits? Wie sieht die Führungskultur aus?

In einem Inhouse-Training können wir genau diese Ausgangssituation berücksichtigen. Gleichzeitig entwickelt die Führungsebene ein gemeinsames Verständnis, statt dass einzelne Mitarbeiter*innen das Wissen anschließend in die Organisation übertragen müssen.

Wir vermitteln das technische Verständnis, das für die Führungsfragen notwendig ist. Wer bereits intensiv mit KI arbeitet, kann eigene Erfahrungen und Fälle einbringen.

Sie sollten eigene Erfahrungen sammeln und verstehen, wie die Systeme funktionieren. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Führungskraft zum Prompt-Profi werden muss.

Wichtiger ist die Fähigkeit, Einsatzmöglichkeiten und Ergebnisse beurteilen zu können.

Wir greifen die für Führungskräfte relevanten Aspekte auf, insbesondere AI Literacy beziehungsweise KI-Kompetenz sowie Fragen rund um Verantwortung und menschliche Kontrolle.

Eine umfassende rechtliche Schulung oder Rechtsberatung ist das Training nicht.

Ja. Das ist einer der Vorteile des Inhouse-Formats.

Bestehende KI-Richtlinien, freigegebene Systeme, Use Cases oder konkrete Herausforderungen können nach vorheriger Abstimmung in Übungen und Diskussionen einbezogen werden.

Ja.

In diesem Fall arbeiten wir stärker an Orientierung, sinnvollen ersten Einsatzfeldern, Kompetenzanforderungen und gemeinsamen Leitplanken.

Gerade vor einer breiteren Einführung kann es hilfreich sein, die Führungskräfte auf einen gemeinsamen Stand zu bringen.

Ja. Das eintägige Format umfasst acht Stunden.

Wenn Human-AI Collaboration, konkrete Unternehmensfälle, KI-Governance oder Transfer stärker vertieft werden sollen, kann daraus ein 12- oder 16-stündiges Format entwickelt werden.

Trainer*innen
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Dennis Jantsch ist Unternehmer, Trainer und Sparringspartner für Organisationen, die sich mit Veränderung, Strategie und Zusammenarbeit auseinandersetzen.

Er arbeitet mit Unternehmen daran, komplexe Themen greifbar zu machen und in klare Strukturen zu übersetzen. Dabei geht es ihm nicht um theoretische Konzepte, sondern um die Frage, was im jeweiligen Kontext tatsächlich funktioniert.

In seinen Workshops bringt er strategisches Denken mit praktischer Umsetzbarkeit zusammen. Ob Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz, Innovation oder Zusammenarbeit, sein Fokus liegt immer darauf, Orientierung zu schaffen und konkrete Ergebnisse zu entwickeln.

Er ist Mitgründer der UnternehmerRebellen und arbeitet mit Organisationen aus Mittelstand, Konzernen und öffentlichen Institutionen. Seine Erfahrung aus unterschiedlichen Branchen fließt direkt in die Trainings ein und sorgt dafür, dass Inhalte nicht abstrakt bleiben, sondern anschlussfähig sind.

Seine Arbeitsweise ist klar, strukturiert und gleichzeitig offen für neue Perspektiven. Er versteht es, Diskussionen zu bündeln, Komplexität zu reduzieren und gemeinsam mit den Teilnehmenden tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Kinga Bartczak arbeitet an der Schnittstelle von Führung, Identität und Wirkung. Als Unternehmerin, Trainerin und systemischer Karrierecoach begleitet sie Menschen und Organisationen dabei, Klarheit zu gewinnen und ihre Rolle bewusst zu gestalten.

Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Frage, wie Menschen sichtbar werden, ohne sich zu verstellen. Wie sie ihre Stärken klar formulieren, Position beziehen und ihren eigenen Weg gehen, gerade in Umfeldern, die von Unsicherheit, Veränderung und hohen Erwartungen geprägt sind.

In ihren Trainings verbindet sie strategische Themen mit persönlicher Entwicklung. Sie schafft Räume, in denen Reflexion möglich wird und gleichzeitig konkrete Handlungsschritte entstehen. Dabei arbeitet sie nah an der Realität der Teilnehmenden und legt Wert auf eine klare, strukturierte Herangehensweise.

Ein besonderer Fokus liegt auf Themen wie Female Empowerment, Leadership, Positionierung und Karriereentwicklung. Durch ihre Erfahrung als Herausgeberin des FemalExperts Magazins bringt sie zudem eine starke Perspektive auf Sichtbarkeit, Rollenbilder und moderne Arbeitswelten mit.

Ihre Trainings zeichnen sich durch Tiefe, Klarheit und eine hohe Relevanz für den Arbeitsalltag aus.

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